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  • Martin H. Lorenz

Grapefruit



Die Grapefruit (Citrus × paradisi), selten auch Adamsapfel oder Paradiesapfel genannt, ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer Zitruspflanze, die ein subtropischer Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae) ist. Sie ist eine Kreuzung, die aus der Orange (Citrus × sinensis) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist. In der Umgangssprache (besonders in Norddeutschland) wird sie deswegen auch häufig als Pampelmuse bezeichnet. Der Name Grapefruit ist eine Zusammensetzung der englischen Wörter grape für Traube und fruit für Frucht. Er bezieht sich auf die weinrebenartige Form, in der die Früchte am Baum wachsen. Weitere Bezeichnungen sind Kürbisorange und Melonenorange. [Quelle: Wikipedia].

Es gibt gelbfleischige und rote Sorten, deren Fruchtfleisch rosé- bis rotfleischig ist. Äußerlich sind sich beide Typen sehr änhlich, rotfleischige Sorten erkennt man meist an der ins Rötliche verlaufenden Schale. Grapefruits beider Typen sind fest, saftig und aromatisch. Je nach Sorte schmecken sie süßsäuerlich bis säuerlich und mehr oder weniger bitter, wobei rosé- und rotfleischige Sorten meist milder sind als gelbe. Ein Großteil der jährlichen Ernte wird zu Saft und Konzentrat verarbeitet. Die erfrischenden Früchte eignen sich aber auch sehr gut zum Rohessen. Sie ergänzen Obst- und Zitrussalate sowie pikante Vorspeisen. Sehr gut schmecken die geschälten Früchte und die von der bitteren Innenhaut befreiten Fruchtfilets in Kombination mit Minze oder Granatapfelkernen. Bitterspirituosen und Ingwer ergänzen ihre leicht bittere Note ebenfalls gut. Durch Zucker oder andere Süßungsmittel lässt sich die Säure in den Hintergrund drängen, dann eignen sich Grapefruits auch als Belag für Kuchen und Torten [Quelle: Teubner Vegetarisch, 2013].

Die Grapefruit hat einen hohen Anteil an Vitamin C, aber auch Kalium, Calcium und Magnesium sind nennenswert enthalten.



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