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Schwarze Sapote

  • Autorenbild: Martin H. Lorenz
    Martin H. Lorenz
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
Schwarze Sapote

Die Schwarze Sapote ist wie der Kakibaum ein Vertreter der Ebenholzbäume. Die Heimat dieses immergrünen Laubbaums ist Mexiko und Guatemala. Die Art wird jedoch aufgrund der essbaren Früchte auch in anderen Gebieten in Mittelamerika gepflanzt. Da die Frucht in etwa nach Schokolade beziehungsweise Schokoladenpudding schmeckt, wird sie auch als Schokoladenpudding-Frucht bezeichnet. Das braune Fruchtfleisch reifer Beeren ähnelt Pflaumenmus und kann ohne Zubereitung aus der Fruchtschale gelöffelt oder als Brotaufstrich verwendet werden. Mit Milch oder dem Saft von Zitrusfrüchten zubereitet, wird es als Dessert gegessen, mit Wasser, Milch oder den Säften anderer Früchte gemischt wird es als Getränk verwendet. Aus vergorenen Früchten können alkoholische Getränke hergestellt werden. Die Früchte sind reich an Vitamin C, Kalzium und Phosphor. Abkochungen von Blättern und Borke sollen gegen Fieber, Hautkrankheiten und Lepra helfen. Das dunkelgelbe und schwarz gemaserte Holz wird selten zur Herstellung von Möbeln verwendet. Die Bäume tragen zwei bis drei Monate lang reichlich Früchte. Für den Markt bestimmte Früchte werden noch im grünen Zustand gepflückt und können ohne Kühlung etwa zwei Wochen gelagert werden. Die Vermehrung geschieht üblicherweise durch Samen. In niederschlagsarmen Gebieten werden die Bäume bewässert. [Quelle: Wikipedia]

 

Die Frucht kann roh verzehrt werden.



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Rezepte . online Kochbuch. Martin H. Lorenz © 2026 Gourmaîtres

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