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Stocken lassen

  • Autorenbild: Martin H. Lorenz
    Martin H. Lorenz
  • 13. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit
Stocken lassen

Stocken lassen bezeichnet in der Küche den Prozess, bei dem eiweißhaltige Speisen (wie Rührei, Omelett oder Eierstich) durch sanfte Hitze von flüssig zu fest übergehen. Es handelt sich um ein langsames Garen in der Pfanne, im Ofen oder Wasserbad, um eine cremige, feste Konsistenz zu erreichen, ohne dass das Ei zäh wird.

 

Anwendung: Besonders für Rührei, Omeletts, Frittatas, Aufläufe und Crème brûlée.

 

Technik: Bei geringer Hitze und meist mit Deckel garen.

 

Alternative Bedeutung: Gelegentlich wird auch das Festwerden von Süßspeisen durch Abkühlen (z. B. mit Gelatine) als Stocken bezeichnet.

 

Tipp: Zu große Hitze vermeiden, damit das Ei nicht verbrennt oder zu trocken wird.

 

Das Stocken ist essenziell für die richtige Textur bei Eiergerichten.

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Wenn nicht anders angegeben, sind die Rezepte für 4 Portionen bestimmt.

Backofen-Temperaturangaben beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf die Einstellung Ober-Unterhitze.

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