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  • AutorenbildMartin H. Lorenz

Sternfrucht (Carambola)


Die Sternfrucht, auch Carambola genannt, ist neben dem Gurkenbaum eine von zwei Arten aus der Gattung der Gurkenbäume. Sie gehören zur Familie der Sauerkleegewächse und stammen aus Südostasien.

 

Sie bestehen zum größten Teil aus Wasser und sind daher kalorienarm. Sie enthalten unter anderem Provitamin A, Vitamin C, B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen. Sternfrüchte enthalten relativ viel Oxalsäure. Daher sollte man sie besser nur in Maßen verzehren. Insbesondere Menschen, die zur Bildung von Nierensteinen neigen, sollten mit Ihrem Arzt oder ihrer Ärztin absprechen, ob sie auf ihre Oxalsäurezufuhr achten müssen oder ob sie zum Beispiel Sternfrüchte bedenkenlos essen können.

 

Sternfrüchte können nach dem gründlichen Waschen wie ein Apfel roh und mitsamt der Schale gegessen werden. In Scheiben geschnitten eignet sich die Sternfrucht als Verzierung für Desserts, Torten und Cocktails. In exotischen Kaltschalen oder Obstsalaten stellen sie eine schöne Ergänzung dar. Auch Kompott oder Konfitüre lässt sich mit den Südfrüchten verfeinern. Weich gekocht schmecken Sternfrüchte als Chutney. Süßsauer oder scharfpikant gewürzt passt so ein Chutney zu herzhaften Speisen. Erfrischend ist ein Saft aus den Früchten.

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