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Weißdorn

  • Autorenbild: Martin H. Lorenz
    Martin H. Lorenz
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit
Weißdorn

Die Weißdorne sind eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse innerhalb der Familie der Rosengewächse. In den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel gibt es 200 bis 300 Arten. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in Nordamerika, insbesondere im östlichen Teil. In Europa werden etwa 22 Arten unterschieden, in Deutschland drei, deren Unterschiede nur von Fachleuten wahrgenommen werden (plus einige Hybridsippen zwischen diesen). Da die Arten innerhalb der einzelnen Regionen leicht miteinander bastardieren, ist eine sichere Bestimmung schwierig. [Quelle: Wikipedia]

 

Die rot leuchtenden Früchte des Weißdorns sind leicht von Hand zu pflücken – sie sind eine von vielen, leckeren wild wachsenden Früchten im Herbst. Vorsicht ist allerdings wegen der Dornen geboten: Weißdorn gehört in die Familie der Rosengewächse – wie auch Äpfel, Birnen, Brombeeren und Erdbeeren. Das Fruchtfleisch des Weißdorns ist mehlig und schmeckt roh kaum süß. Man kocht sie mit Wasser oder Apfelsaft zu Mus und gewinnt durch Passieren ein Püree ohne Kerne. Wegen des hohen Pektingehaltes kann man es als Gelierhilfe für pektinarme Früchte wie Brombeeren, Himbeeren und Holunderbeeren verwenden. Die Früchte, vor allem aber auch die Blätter enthalten Flavonoide. Sie haben viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Weißdornpräparate aus Blättern und Blüten werden auch in der Schulmedizin eingesetzt. [Quelle: SWR4 Tipps]

 

Weißdornbeeren enthalten verschiedene Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin A, Vitamin K, Folsäure und Eisen.



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