Hippenteig
- Martin H. Lorenz

- 21. Aug.
- 1 Min. Lesezeit

In der Backkunst ist eine Hippe ein sehr dünnes, knuspriges Feingebäck, das aus einer speziellen Masse (Hippenmasse) hergestellt wird. Der Teig muss in heißem Zustand in Form gebracht werden. Die bekanntesten Vertreter sind Eiswaffeln, Hohlhippen (die kleinen, runden Keksröllchen zum Kaffee) oder Tuiles. Das Rezept ergibt ca. 400 Gramm.
Zutaten:
125 ml Eiweiß
1 Prise Salz
40 g zerlassene Butter (nicht heiß)
125 g griffiges Mehl
125 g Puderzucker
Zubereitung:
Eiweiß und Salz mit einem Handmixer zu einem festen Schnee schlagen. Flüssige Butter, Mehl und Puderzucker zufügen. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen und nach Belieben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech aufdressieren. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Heißluft 5 bis 10 Minuten goldgelb backen. Die fertig gebackene Hippenmasse mit einer Spachtel vom Blech lösen, noch warm in die gewünschte Form biegen und auskühlen lassen.
INFO: Die fertigen Hippen halten in einer luftdichten Dose bis zu einer Woche.
TIPP: Um eine gleichmäßige Bräunung zu erhalten, muss man die Hippen nach einigen Minuten aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und danach fertig backen. Falls die Hippe schon zu fest ist, um diese in die gewünschte Form zu biegen, schiebt man sie noch einmal für 1 Minute in den Ofen, dadurch wird der Teig wieder formbar.
FOTO: KI-generiert mit dem Text „Erstelle ein lizenzfreies Bild eines Hippenteigs aus Eiweiß, Salz, Mehl, Puderzucker und Butter“



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