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Gebratene Boudin noir mit Apfelrisotto
Hauptgang Ich hatte noch Boudin noir von einer Frankreich-Reise im Tiefkühlschrank, die ich heute verwenden wollte. Blutwurst und Apfel passen, das weiß man spätestens seit „Himmel und Erde“, einfach wunderbar zusammen. Deshalb also ein Apfelrisotto, das mit seiner Süße den perfekten Gegenpart zu der kräftigen Wurst spielen durfte und sogar den deutlich dominanteren Part übernahm. Ein tolles Gericht zum Abschluss eines Wochenendes. Zutaten: Wurst 200 g Boudin noir Mehl zum

Martin H. Lorenz


Lammkarree mit Senfbutterkruste, geschmorter Gemüsezwiebel und Kartoffelbröseln
Hauptgang Dieses Lammkarree war ein Gedicht. Da wurde jede Beilage wirklich nur zum Nebendarsteller, obwohl beides sich geschmacklich durchaus nicht verstecken musste. Ein würdiges Sonntagsessen! Zutaten: Geschmorte Zwiebel 2 große Gemüsezwiebeln 100 g Butter 1 zerdrückte Knoblauchzehe 2 Lorbeerblätter 2 Thymianzweige Salz, Pfeffer aus der Mühle Senfkruste 50 g weiche Butter 1 gewürfelte Schalotte 1 gewürfelte Knoblauchzehe Olivenöl 1 Eigelb 1 EL mittelscharfer Senf 1 g

Martin H. Lorenz


Steinbeißerfilet mit wildem Baby-Fenchel, Buchenpilzen und gedünstetem Reis
Hauptgang Steinbeißer ist ein recht fester Fisch, weshalb man ihn durchaus auch ein wenig „bearbeiten“ kann. Für dieses Gericht habe ich ihn nach dem Anbraten in Streifen geschnitten. Dazu habe ich wilden Baby-Fenchel gereicht und außerdem braune Buchenpilze, die im Safran-Sud eine großartige neue Geschmacksnuance zeigen konnten. So stelle ich mir einen kulinarisch gelungenen Sonntagabend vor. Zutaten: Reis ½ Zwiebel 1 Lorbeerblatt 2 Gewürznelken 1 EL Olivenöl 200 g Siam Pa

Martin H. Lorenz


Bucatini mit Bolognese vom Feldhasen
Hauptgang Ich habe vom Vortag alle nicht benötigten Teile eines kompletten Feldhasen genommen und zum einem Hackfleisch gewolft. Daraus habe ich eine Bolognese gekocht, die mit Zartbitterschokolade abgerundet wurde. Nichtsdestotrotz muss man den Geschmack dieses Fleisches mögen, sonst wird man mit der Bolo nicht glücklich. Bei der Pasta habe ich mich für Bucatini entschieden, die dem Fleisch perfekt Paroli bieten. Zutaten: Nudeln 500 g frische Bucatini Bolognese 2 Zwieb

Martin H. Lorenz


Soleier
für 12 Portionen Soleier sind in starker Kochsalzlösung eingelegte, hartgekochte Eier. Durch die Salzlösung werden die Eier konserviert und bleiben ohne Kühlung einige Wochen bis Monate haltbar. Sie sind in weiten Teilen Deutschlands ein traditionelles Gericht, in vielen Gegenden aber aus der Mode gekommen und ziemlich in Vergessenheit geraten. Hier ein Rezept, das mehr zum Schnellverzehr gedacht ist. Zutaten: Eier 12 hartgekochte Eier (10 Minuten Kochzeit) Sud 300 ml Wei

Martin H. Lorenz


Klare Rindssuppe mit Grießklößchen, Pilzen und Gemüse
Vorspeise Nichts geht über eine gut gemachte Rindssuppe. Kombiniert mit Gemüse und Grießklößchen kann man sie so pimpen, dass man ein grandioses Gericht servieren kann. Das Gemüse und die Pilzsorte kann man nach Belieben variieren. Zutaten: Rindssuppe 2 Zwiebeln 1 kg bestes Rindfleisch zum Kochen (z.B. Beinfleisch oder Rinderbrust) 300 g Fleischknochen etwas Wurzelgemüse, grob geschnitten (z.B. ein Bund Suppengrün) 5 Petersilienstängel 10 Pfefferkörner 1 Lorbeerblatt etwa

Martin H. Lorenz


Schwarze Tagliarini mit Kichererbsen und gegrillter Paprika
Hauptgang Dieses Nudelgericht war geschmacklich ein Highlight – obwohl man es beim bloßen Lesen der Zutaten gar nicht vermuten würde. Ich habe mich von einem Rezept des italienischen Kochs Federico Valicenti inspirieren lassen, es dann aber doch ganz anders gekocht. Aber ohne ihn wäre ich nicht auf diese Kombi gekommen. Ein großartiges Geschmackserlebnis! Zutaten: Pasta 400 g Hartweizenmehl 2 Eier Salz 10 g Sepiatinte oder frische Tagliarini Sauce 250 g Kichererbsen, be

Martin H. Lorenz


Frikassee von der Poularde mit Kräuterbrioche
Hauptgang Dieses Rezept habe ich von Andreas Hillejan, einem begnadeten Koch aus Mittenwald, mit dem ich bei „ Nur Suppe. “ schon einmal zusammengearbeitet habe. Das Rezept habe ich nur sehr unwesentlich angepasst – und das war gut so, denn jede maßgebliche Veränderung des Originals wäre „Frevel“ gewesen. Das Gericht ist einfach mega-lecker! Zutaten: Frikassee 4 Poulardenbrüste Salz 1 Zwiebel, geviertelt ½ Lauchstange, grob geschnitten ¼ Sellerieknolle, grob gewürfelt 1

Martin H. Lorenz


Geräuchertes Schäufele mit Topinamburpüree und Rotkohl
Hauptgang Dieses Gericht kann man sowohl mit geräuchertem wie nicht-geräuchertem Schäufele zubereiten. Ich hatte das Glück, dass ich ein bereits geräuchertes Schäufele bei meinem Metzger bekommen konnte. Deshalb musste ich es nur noch durcherhitzen. Hier werde ich aber die Zubereitung erklären, wenn das Schäufele noch roh ist. Dazu serviere ich Topinambur und eine kreative Rotkohlvariation. Das Rezept habe ich von Tim Raue, das er in einem Buch von Callwey veröffentlicht hat

Martin H. Lorenz


Gegrillter Felsenoktopus mit Baby-Artischocken, Bronzefenchel und Tomaten-Chorizo-Marmelade
Hauptgang Ich habe mich hier an einem Rezept des Fernsehkochs Michael Kempf orientiert und einige Komponenten leicht angepasst. Der Hintergrund für meine Auswahl war die Tatsache, dass ich zum ersten Mal Bronzefenchel bekommen konnte. Dabei handelt es sich um eine dekorative Sorte des Gewürzfenchels, die sich durch ihre rot-braunen Blätter auszeichnet. Das Gericht war ein absolutes Highlight – abgerundet mit den Artischocken und der Marmelade ein großer Genuss! Zutaten: F

Martin H. Lorenz


Sämige Linsensuppe mit Naan-Brot
Vorspeise Wer an Linsensuppe denkt, denkt praktisch immer an deftige Hausmannsküche. Diese Variante ist nicht in der Konsistenz, aber geschmacklich ausgesprochen fein, durch die Zutaten versprüht sie sogar einen Hauch von Exotik. Das Naan-Brot als Beilage unterstreicht das eindrucksvoll. Zutaten: Suppe 1 Bund Suppengemüse 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe ½ Fenchel ohne Grün Olivenöl 1 EL Kreuzkümmel 1 Bund Kerbel 200 g rote Linsen 2 Lorbeerblätter 2 Kaffirlimettenblätter 200 ml Sahn

Martin H. Lorenz


Zwiebelbouillon
Zwiebelbouillon ist eine Brühe, die hauptsächlich aus Zwiebeln hergestellt wird. Sie kann als Basis für Suppen oder als aromatisches Beilagengetränk serviert werden und wird oft mit weiteren Zutaten wie Knoblauch, Lorbeerblättern und Korianderkörnern verfeinert. Hauptbestandteil ist Zwiebel, oft ergänzt durch Knoblauch. Typische Gewürze sind Lorbeerblatt, Korianderkörner und andere Kräuter oder Gewürze, die dem Sud mehr Geschmack verleihen. Zwiebelbouillon kann vielseitig e

Martin H. Lorenz


Geschmorte Rehhaxe mit Pinienkerncreme, Knollenziest und Wacholderjus
Hauptgang Die Rehhäxchen, die ich von einem Jäger bekommen konnte, habe ich zweieinhalb Stunden langsam schmoren lassen. Sie waren so...

Martin H. Lorenz


Marinierter Kingfisch auf schwarzem Reis mit Orangenblüten-Kardamomsauce
Hauptgang Ich hatte das Rezept von einem Spitzenkoch aus Baden-Württemberg bekommen und mich am Ende nicht getraut, es nur beim...

Martin H. Lorenz


Gerösteter Bauch vom Duroc-Schwein mit Kräuterjoghurt
Hauptgang Das Duroc-Schwein ist eine ältere Rasse von Hausschweinen. Seine Erkennungsmerkmale sind ein rot-braunes bis gelbes Fell, ein...

Martin H. Lorenz


Knurrhahn auf Sauerkrautrisotto
Hauptgang Es war mich das allererste Mal, dass ich diesen Fisch zubereitet habe. Obwohl ich im Filetieren von Fisch recht geübt bin, war...

Martin H. Lorenz


Panna cotta vom Feldsalat mit Zedernusskernen, Birne und Roquefort
Vorspeise Ich habe mich weitgehend an einem Rezept meines Namensvetters Maximilian Lorenz orientiert, aber am Ende – wie so oft – doch...

Martin H. Lorenz


Frischer Matjes, Mirabelle, Erdnusscreme, Olivenkraut
Vorspeise Ich habe dieses Rezept in einem älteren Kochbuch gefunden und fast so zubereitet, wie es dort beschrieben war – nur den Fisch...

Martin H. Lorenz


Risotto mit Kürbispüree und knusprigem Kalbsbauch
Hauptgang Juni 2025 Köchin: Ana Grgić, Executive Chef und Spitzenköchin im „Zinfandel’s Restaurant“ (Hotel Esplanade),...

Ana Grgić


Entrecôte mit Stockfischcreme, Mangold und Cranberries
Hauptgang Zweieinhalb Tage habe ich den Stockfisch gewässert, immer wieder das Wasser gewechselt. Daraus eine Creme zu machen, hat mir...

Martin H. Lorenz
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