Kalte Rote-Bete-Suppe mit lauwarmem Kartoffelstampf und Chips
- Martin H. Lorenz

- 24. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Vorspeise oder Hauptgang

Diese Suppe habe ich tatsächlich an einem sehr heißen Sommertag zubereitet. Das Kalt-Warm-Spiel ist wunderbar und sättigt auch an eben solchen Tagen, an denen man eigentlich nicht wirklich Appetit hat. Fein abgeschmeckt ist diese Suppe ein Highlight, die selbstgemachten Kartoffelchips sorgen für eine zusätzliche Textur, die dem Gericht gut tut.
Zutaten:
Suppe
1,2 Ltr. kräftige Rinderbrühe
500 g Rote Bete, geschält
3 EL Crème fraîche
3 Eier
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Stampf
12 mehlig-kochende Kartoffeln
Muskatnuss
Butter oder Sahne
Chips
nach Grundrezept zubereiten
(1 Kartoffel)
Anrichten
Blüten nach Belieben
Zubereitung:
Die Rote Bete klein hacken und in der Rinderbrühe 10 Minuten kochen lassen. Salzen. Die Crème fraîche unterrühren und alles fein pürieren und dann durch ein Sieb passieren. Die Eier verquirlen und unter kräftigem Rühren in die Suppe einarbeiten, mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. noch einmal pürieren und nochmals durch ein Sieb passieren. Abkühlen lassen.
Die ungeschälten Kartoffeln in kochendem Salzwasser garen. Abgießen, pellen, mit einer Gabel zerdrücken. Butter oder Sahne einrühren und mit Muskatnuss würzen.
Die Kartoffel schälen und hauchdünne Scheiben hobeln. In Frittierfett kross ausbacken. Siehe Link in den Zutaten.
Den Stampf in die Mitte von tiefen Tellern setzen und die kalte Suppe darüber gießen. Mit Chips und Blüten garnieren.
TIPP: für eine vegetarische Zubereitung ersetzt man die Rinderbrühe einfach durch Gemüsebrühe.
TIPP: man isst dieses Gericht immer mit etwas Suppe und etwas Stampf auf dem Esslöffel – das Kalt-Warm-Spiel macht den Reiz dieser Kreation aus.



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